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Samstag, 19. November 2016

Nach dem Frühstück werden die Fahrräder zusammengeklappt und an Bord verstaut, ASHIA wird noch mal mit viel Süßwasser vom schwarzen Lavastaub befreit und wir holen den aktuellen Wetterbericht ein. Es bleibt dabei, es wird wohl eine langsame Überfahrt werden. Der Passatwind ist noch nicht beständig.
An der Tankstelle erwarten uns schon Gaby und Wolfgang im Schlauchboot. Margrit, Kurt und Werner sind mit dem Auto gekommen. Während Armin ASHIA mit Diesel betankt und diesmal auch unsere zwei Kanister mit Benzin für den Außenborder befüllt, gebe ich den Toilettenschlüssel im Marinabüro ab und zahle die Rechnung für die Ankerhalterung. War kein Schnäppchen!

Dann ist es soweit. Nach vielen herzlichen Umarmungen und versehen mit den besten Wünschen legen wir unter dem lauten Tröten der mitgebrachten Nebelhörner ab. Nachdem im Vorhafen die Leinen und Fender verstaut sind, drehen wir noch eine Runde vor der Tankstelle. Unter den schwungvollen Klängen von Adya aus unseren Bordlautsprechern verlassen wir um 11:35 die Marina Rubicon. Gaby und Wolfgang begleiten uns im Schlauchboot noch bis vor den Hafen.

Wir setzen Segel und opfern den Göttern wieder einen guten Tropfen.20161119_125207_blog

Mit der wahnsinnigen Geschwindigkeit von 5 kn segeln wir zwischen Lanzarote und Fuerteventura hindurch und weiter Kurs 270°. Die See ist kabbelig, der Wind zu schwach um das Schiff zu stabilisieren. Noch kein richtiges Atlantikfeeling. Aber das kann ja noch kommen.

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