Urlaubsende für Vanessa

Donnerstag, 4. Januar 2018
Wieder ist die Zeit wie im Flug vergangen und heute Nachmittag muss Vanessa zurück nach Hause. Nach dem Frühstück geht`s an`s Packen. Nachdem sie auf dem Hinflug eine Menge Ersatzteile und Plätzchen dabei hatte, müsste ja jetzt Platz im Koffer sein. Falsch gedacht, wir waren wohl zu oft beim Shoppen! Außerdem sollen noch zwei Flaschen Portwein mit. Am Ende geht die Reisetasche kaum zu.
Ich packe die Schmutzwäsche zusammen. Diesmal gebe ich nur Bettwäsche und Handtücher weg, außerdem testen wir eine andere Wäscherei. Gregory von „Dr. Wash Laundry“ kommt pünktlich um 1000, wie telefonisch vorgestern vereinbart. Er hat eine kleine Handwaage dabei, wiegt die Wäsche, nennt den Preis/Kilo und fragt, was wie gewaschen werden soll. Das macht schon mal einen guten Eindruck.
Ein letztes Mal spaziere ich mit Vanessa durch den Craft Market, sie sucht noch nach einem afrikanischen Kettenanhänger.
Wir sind zu früh am Airport und die Zeit reicht noch für einen Cappuccino. Dann geht es zum Baggage Drop Off-Schalter. Oh weh, die Tasche wiegt 27 kg und 23 kg sind nur erlaubt! Der Portwein und eine Tüte mit Klamotten von mir, die wegen Nichtgebrauch nach Hause sollten, muss ausgepackt werden. Dann passt es! Und wieder mal heißt es Abschied nehmen, vielleicht kommt sie uns Ende April in der Karibik wieder besuchen.
Abends treffen wir uns noch mal mit Tracey und Steve. Wir laden sie zum Dinner in das portugiesische Restaurant MAReSOL ein. Hier haben wir schon mehrmals sehr gut Steak gegessen. Doch heute ist es schwierig. Wir warten eineinhalb Stunden auf unser Essen. Auf Nachfrage heißt es, dass das Grillhähnchen, das Tracey bestellt hat, so lange Zeit benötigt. Na, das hätte uns der Kellner gleich sagen können. Unsere Steaks sind dann „well done“ statt „medium und kalt. Irgendwie scheint die Küche überfordert. Das liegt wohl daran, dass gleichzeitig im Obergeschoss die Wellcome-Party der World-ARC stattfindet und das Personal damit beschäftigt ist. Von mehreren Teilnehmern erfahren wir später, dass das Essen diesmal sehr gut und ausreichend war und es auch genug Getränke gab. Ist das etwa schon der positive Einfluss von Andy?
Auf dem Rückweg zum Boot treffen wir Bianca und Edwin und stoppen noch für einen Lemoncelo auf ZEELAND.

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