Freitag, 11. Juli 2025
Für die Stellplätze in Schweden gibt es eine Vorschrift, die besagt, dass der Abstand zwischen den Parzellen aus Feuerschutzgründen 4m betragen muss. Das macht das Stehen hier so angenehm. Man kann problemlos alle Türen öffnen, ggf. die Markise ausfahren und Stühle rausstellen.
Heute verlassen wir den Platz am Wasser erst kurz vor 0900, die zu fahrende Strecke beträgt ja auch NUR 420km. Wir folgen weiter der E4. Der autobahnähnliche Ausbau wechselt mit Landstrasse, mal ein- und mal zweispurig. Der Verkehr istgering, so dass es reibungslos läuft. Nervig sind nur die teilweise alle paar Kilometer wechselnden Geschwindigkeitsbegrenzungen, denen immer eine, allerdings gut sichtbare Radarkontrolle folgt. Je höher wir nach Norden kommen, desto lichter werden die Mischwälder aus Birken und Kiefern zu beiden Seiten der Strasse. Wir passieren Seen und Ostseeausläufer bir wir gegen 1430 den Campingplatz von Törehamn erreichen. Jetzt stehen wir hier unmittelbar am Wasser und links von uns sehen wir die gelbe Tonne,die nördlichste Tonne der Ostsee. Position 65°54` N und 22°39` S, das ist auch für uns bisher die nördlichste Position.
Haparanda, das meist als nördlichster Ostseehafen genannt wir, liegt deutlich südöstlicher an der Grenze zu Finnland.
Wir lernen ein Camperpaar aus Kassel kennen und verabreden uns zum Abendessen in dem kleinen Lokal am Platz. Anschließend müssen wir bei uns dafür sorgen, dass wir an der Grenze zu Norwegen nicht so viel Zoll für Bier zahlen müssen!
Für die Stellplätze in Schweden gibt es eine Vorschrift, die besagt, dass der Abstand zwischen den Parzellen aus Feuerschutzgründen 4m betragen muss. Das macht das Stehen hier so angenehm. Man kann problemlos alle Türen öffnen, ggf. die Markise ausfahren und Stühle rausstellen.
Heute verlassen wir den Platz am Wasser erst kurz vor 0900, die zu fahrende Strecke beträgt ja auch NUR 420km. Wir folgen weiter der E4. Der autobahnähnliche Ausbau wechselt mit Landstrasse, mal ein- und mal zweispurig. Der Verkehr istgering, so dass es reibungslos läuft. Nervig sind nur die teilweise alle paar Kilometer wechselnden Geschwindigkeitsbegrenzungen, denen immer eine, allerdings gut sichtbare Radarkontrolle folgt. Je höher wir nach Norden kommen, desto lichter werden die Mischwälder aus Birken und Kiefern zu beiden Seiten der Strasse. Wir passieren Seen und Ostseeausläufer bir wir gegen 1430 den Campingplatz von Törehamn erreichen. Jetzt stehen wir hier unmittelbar am Wasser und links von uns sehen wir die gelbe Tonne,die nördlichste Tonne der Ostsee. Position 65°54` N und 22°39` S, das ist auch für uns bisher die nördlichste Position.
Haparanda, das meist als nördlichster Ostseehafen genannt wir, liegt deutlich südöstlicher an der Grenze zu Finnland.
Wir lernen ein Camperpaar aus Kassel kennen und verabreden uns zum Abendessen in dem kleinen Lokal am Platz. Anschließend müssen wir bei uns dafür sorgen, dass wir an der Grenze zu Norwegen nicht so viel Zoll für Bier zahlen müssen!














