Mittwoch, 16. Juli 2025
Auch heute fahren wir schon früh um 0800 Ortszeit los. Weiter geht es auf der E75 gen Süden. Inzwischen gibt es mehr Landwirtschaft. Getreide wird angebaut, Tiere sehen wir aber keine. Auch keine Rentiere mehr, obwohl immer wieder Schilder auf den Wildwechsel hinweisen. Wir staunen über die großen road-trucks hier in Scandinavien. Zugmaschine, Wagen und Anhänger bringen es auf 9 Achsen! Und sie fahren definitiv nicht langsam!
In Lathi lassen wir uns zum Frühstück Zimtschnecken und Cappuccino schmecken. Nach 270 km erreichen wir mittags Helsinki. Die Stadt haben wir 2011 schon erkundet, als wir mit ASHIA hier waren. Jetzt geht es direkt zum Fährterminal 2, wo die Fähren nach Tallinn abgehen. Wir haben nicht reserviert, da wir nicht wussten, wann wir ankommen würden. Aber wir haben Glück. Das Einchecken an der Schranke geht völlig problemlos. Personalausweise und Autopapiere wegen der Abmessungen des Sunni werden benötigt und schon sagt die Kassiererin:214€!Ups, die doppelte Strecke nach Trelleborg hat ja nur 160€ gekostet!
Nach kurzem Warten geht es auf die Fähre, auch diesmal ohne dass der Sunni aufsitzt. Um 1220 legen wir ab. Die 2 Stunden dauernde Überfahrt verbringen wir in einem der vielen Bordrestaurants und dann auf dem Sonnendeck. Die Sonne scheint vom blauen Himmel, es ist angenehm warm und die liegt Ostseeruhig da. Aber sie ist schmutzig.Die aufgewirbelte Hecksee ist grün-braun.
In Tallinn wird es dann etwas hektisch. Zunächst finden wir den Stellplatz, den wir ausgesucht haben, erst mal nicht, dann erweist er sich als viel zu eng und dunkel. Also geht es wieder durch die halbe Stadt zurück zum Hafen, wo wir dann auf einen großen Parkplatz fahren, auf dem es Platz für 5 Womos zum Übernachten gibt. Und was steht da? Ein SUNI I 900 aus Hannover. Wir stellen uns daneben.
Von hier aus ist die Altstadt gut zu erreichen und wir laufen durch die Kopfsteinpflaster-Strassen. Die alten Häuser sind fast alle wunderschön restauriert. Es gibt viele kleine Geschäfte, besonders (sehr teure) Antiquitätenläden. An der Botschaft der Ukraine stehen Polizeiposten und ein langer Zaun mit Protestpostern gegen den Krieg zieht an der Strasse entlang. In einem kleinen Lokal am Straßenrand trinken wir Aperol und essen Salat mit Lachs bzw. Hähnchen dazu.
Zurück am Auto sind unsere Nachbarn auch da. Natürlich gibt es viel zu bequatschen und bald sitzen wir zu viert zwischen den Autos. Nicole Nolte kenne ich aus der SUN I 900 Facebook-Gruppe. Sie ist mit Mann und Sohn über die Baltic-Route hochgefahren. Wir werden diese Strecke runter fahren.
Auch heute fahren wir schon früh um 0800 Ortszeit los. Weiter geht es auf der E75 gen Süden. Inzwischen gibt es mehr Landwirtschaft. Getreide wird angebaut, Tiere sehen wir aber keine. Auch keine Rentiere mehr, obwohl immer wieder Schilder auf den Wildwechsel hinweisen. Wir staunen über die großen road-trucks hier in Scandinavien. Zugmaschine, Wagen und Anhänger bringen es auf 9 Achsen! Und sie fahren definitiv nicht langsam!
In Lathi lassen wir uns zum Frühstück Zimtschnecken und Cappuccino schmecken. Nach 270 km erreichen wir mittags Helsinki. Die Stadt haben wir 2011 schon erkundet, als wir mit ASHIA hier waren. Jetzt geht es direkt zum Fährterminal 2, wo die Fähren nach Tallinn abgehen. Wir haben nicht reserviert, da wir nicht wussten, wann wir ankommen würden. Aber wir haben Glück. Das Einchecken an der Schranke geht völlig problemlos. Personalausweise und Autopapiere wegen der Abmessungen des Sunni werden benötigt und schon sagt die Kassiererin:214€!Ups, die doppelte Strecke nach Trelleborg hat ja nur 160€ gekostet!
Nach kurzem Warten geht es auf die Fähre, auch diesmal ohne dass der Sunni aufsitzt. Um 1220 legen wir ab. Die 2 Stunden dauernde Überfahrt verbringen wir in einem der vielen Bordrestaurants und dann auf dem Sonnendeck. Die Sonne scheint vom blauen Himmel, es ist angenehm warm und die liegt Ostseeruhig da. Aber sie ist schmutzig.Die aufgewirbelte Hecksee ist grün-braun.
In Tallinn wird es dann etwas hektisch. Zunächst finden wir den Stellplatz, den wir ausgesucht haben, erst mal nicht, dann erweist er sich als viel zu eng und dunkel. Also geht es wieder durch die halbe Stadt zurück zum Hafen, wo wir dann auf einen großen Parkplatz fahren, auf dem es Platz für 5 Womos zum Übernachten gibt. Und was steht da? Ein SUNI I 900 aus Hannover. Wir stellen uns daneben.
Von hier aus ist die Altstadt gut zu erreichen und wir laufen durch die Kopfsteinpflaster-Strassen. Die alten Häuser sind fast alle wunderschön restauriert. Es gibt viele kleine Geschäfte, besonders (sehr teure) Antiquitätenläden. An der Botschaft der Ukraine stehen Polizeiposten und ein langer Zaun mit Protestpostern gegen den Krieg zieht an der Strasse entlang. In einem kleinen Lokal am Straßenrand trinken wir Aperol und essen Salat mit Lachs bzw. Hähnchen dazu.
Zurück am Auto sind unsere Nachbarn auch da. Natürlich gibt es viel zu bequatschen und bald sitzen wir zu viert zwischen den Autos. Nicole Nolte kenne ich aus der SUN I 900 Facebook-Gruppe. Sie ist mit Mann und Sohn über die Baltic-Route hochgefahren. Wir werden diese Strecke runter fahren.

























Schöne Bilder, und nun auch mal mit Aperol 🍹!
Gute Fahrt und viel Spaß!