Mittwoch, 1. April 2026-04-02
Wir schlafen bis 0900, obwohl draußen der Wind heult und die Leinen knorzen. Die Eberspächer Dieselheizung mag nicht anspringen, aber wir haben ja noch die Heizung über die Klimaanlage, so dass es zum Frühstück im Boot angenehm warm ist.
Im Laufe des Vormittags kommt die Sonne raus und es wird wärmer.
Armin möchte den Wasserhahn im Bad, der sich nicht mehr drehen lässt,entkalken und zerlegt ihn. Schnell haben wir wieder den Post-Bombenattentat-Zustand im Salon. Werkzeugkästen, Bohrmaschine, alles wird gebraucht. Am Ende läuft dann aber das Wasser wieder und nach dem Aufräumen geht es erst mal zum Aperol. Wir sitzen allerdings drin, draußen würde der Wind das Essen vom Tisch blasen. Es folgt ein LIDL-Einkauf.
Am Montag hat die Spedition die 300kg schwere Kiste mit unserer Passarella in die Werft geliefert. Nach Feierabend öffnen wir die Kiste und Arti und Armin besprechen die Montage.
Um 1900 laufen wir mit Marzena, Darek und den Hunden wieder nach Porto Maurizio. Ich habe Katzenfutter dabei. Zwar hören wir die kleine Rote laut schreien, aber sie kommt heute nicht aus den Büschen. Auch das hingestellte Futter rührt sie nicht an. Vielleicht gehört sie ja doch irgendwo hin und ist einfach nur ein Schreihals.
Das Abendessen in der Taverna Ligure DOC ist wieder sehr gut. Hier kann man sich wirklich durch die ganze, kleine aber feine, Speisekarte futtern. Während des Essens liegen Reina und Ria völlig entspannt unter dem Tisch. Restaurantbesuche sind mit ihnen echt kein Problem.
Anschließend steigen wir die Treppen hinauf in die Altstadt zu einer kleinen Bar. Die Platte mit italienischen „Tappas“, die zu den Getränken gereicht wird, wäre alleine schon als Abendessen genug gewesen. Einen Absacker gibt es dann noch auf der DARMAR und so fallen wir erst um Mitternacht in die Koje,
Wir schlafen bis 0900, obwohl draußen der Wind heult und die Leinen knorzen. Die Eberspächer Dieselheizung mag nicht anspringen, aber wir haben ja noch die Heizung über die Klimaanlage, so dass es zum Frühstück im Boot angenehm warm ist.
Im Laufe des Vormittags kommt die Sonne raus und es wird wärmer.
Armin möchte den Wasserhahn im Bad, der sich nicht mehr drehen lässt,entkalken und zerlegt ihn. Schnell haben wir wieder den Post-Bombenattentat-Zustand im Salon. Werkzeugkästen, Bohrmaschine, alles wird gebraucht. Am Ende läuft dann aber das Wasser wieder und nach dem Aufräumen geht es erst mal zum Aperol. Wir sitzen allerdings drin, draußen würde der Wind das Essen vom Tisch blasen. Es folgt ein LIDL-Einkauf.
Am Montag hat die Spedition die 300kg schwere Kiste mit unserer Passarella in die Werft geliefert. Nach Feierabend öffnen wir die Kiste und Arti und Armin besprechen die Montage.
Um 1900 laufen wir mit Marzena, Darek und den Hunden wieder nach Porto Maurizio. Ich habe Katzenfutter dabei. Zwar hören wir die kleine Rote laut schreien, aber sie kommt heute nicht aus den Büschen. Auch das hingestellte Futter rührt sie nicht an. Vielleicht gehört sie ja doch irgendwo hin und ist einfach nur ein Schreihals.
Das Abendessen in der Taverna Ligure DOC ist wieder sehr gut. Hier kann man sich wirklich durch die ganze, kleine aber feine, Speisekarte futtern. Während des Essens liegen Reina und Ria völlig entspannt unter dem Tisch. Restaurantbesuche sind mit ihnen echt kein Problem.
Anschließend steigen wir die Treppen hinauf in die Altstadt zu einer kleinen Bar. Die Platte mit italienischen „Tappas“, die zu den Getränken gereicht wird, wäre alleine schon als Abendessen genug gewesen. Einen Absacker gibt es dann noch auf der DARMAR und so fallen wir erst um Mitternacht in die Koje,







