Dienstag, 31. März 2026
Auf dem Weg nach Süden holen wir erst mal in Lindau bei M-Tec Sails unsere reparierte Genua wieder ab. Ende Oktober hatten wir sie auf dem Heimweg abgegeben, jetzt nehmen wir das Monster, das die komplette Rückbank einnimmt, wieder mit. 150.-€ für die Reparatur, das ist okay.
Eigentlich wollte ich auf mein Auto noch Sommerreifen aufziehen lassen, in Italien ist es schließlich warm, doch die Wettermeldungen vom Bernadino raten zu Winterreifen. Es ist knapp über 0° in der Schweiz, die Berggipfel sind weiß. Ab Thusis ist die A13für LKW gesperrt. Offenbar traut sich auch kein PKW mehr weiter zu fahren. Anders können wir uns nicht erklären, dass wir bis hinter dem Tunnel nur ein einziges Auto überholen. Und die Strasse ist völlig frei und meist total trocken. Das wäre auch mit Sommerreifen problemlos zu fahren! Warum zwingt man die LKWs zu langen Pausen oder Umwegen über den Gotthardt? Was für ein volkswirtschaftlicher Schaden wegen nichts!
Ab Bellinzona steigt die Temperatur auf 16°, am Himmel ein Sonne-Wolken-Mix.
Bis Ovada kommen wir problemlos durch. Dann verlassen wir die Autobahn und nehmen die kleine Serpentinenstrasse durch das Tal bis Masone. Damit umgehen wir einen langen Stau auf der E25 und finden eine günstige Tankstelle in Masone. Der Preis von 2,04€ / Liter Diesel ist ja im Vergleich zu Deutschland und Österreich direkt ein Schnäppchen!
Bevor wir in die Marina fahren, suchen wir erst noch eine Waschanlage auf, um den grauen Salzfilm vom Lack zu bekommen.
ASHIA empfängt uns sauber geputzt und nachdem Armin die Passarella ausgebracht hat, ist das Entladen des Autos jetzt sehr einfach, da wir direkt vor dem Boot parken können.
Marzena und Darek, neben deren Motorboot wir jetzt liegen,melden sich über WhatsApp, sie sind kurz vor Imperia, wollen aber noch bei LIDL einkaufen.
Da sie mit dem großen Wohnmobil plus Anhänger nicht bis zum Boot kommen können, fährt Arminmit dem Auto vor und transportiertGepäck und Einkäufe zum Steg.
Abends laufen wir nach Porto Maurizio rein. Es ist kalt und ziemlich windig. Wir testen ein neues Lokal,die Taverna Ligure DOC. Das Essen ist gut, die Bedienung nett, hier kommen wir sicher noch mal hin.
Draußen an der Strasse höre ich ein lautes Miau. Eine kleine magere rot-weiße Katze kommt hinter einem Zaun raus. Nach dem Essen bringe ich ihr ein bisschen Fleisch mit, doch das schmeckt ihr anscheinend nicht. Morgen werde ich Katzenfutter besorgen.
Auf dem Weg nach Süden holen wir erst mal in Lindau bei M-Tec Sails unsere reparierte Genua wieder ab. Ende Oktober hatten wir sie auf dem Heimweg abgegeben, jetzt nehmen wir das Monster, das die komplette Rückbank einnimmt, wieder mit. 150.-€ für die Reparatur, das ist okay.
Eigentlich wollte ich auf mein Auto noch Sommerreifen aufziehen lassen, in Italien ist es schließlich warm, doch die Wettermeldungen vom Bernadino raten zu Winterreifen. Es ist knapp über 0° in der Schweiz, die Berggipfel sind weiß. Ab Thusis ist die A13für LKW gesperrt. Offenbar traut sich auch kein PKW mehr weiter zu fahren. Anders können wir uns nicht erklären, dass wir bis hinter dem Tunnel nur ein einziges Auto überholen. Und die Strasse ist völlig frei und meist total trocken. Das wäre auch mit Sommerreifen problemlos zu fahren! Warum zwingt man die LKWs zu langen Pausen oder Umwegen über den Gotthardt? Was für ein volkswirtschaftlicher Schaden wegen nichts!
Ab Bellinzona steigt die Temperatur auf 16°, am Himmel ein Sonne-Wolken-Mix.
Bis Ovada kommen wir problemlos durch. Dann verlassen wir die Autobahn und nehmen die kleine Serpentinenstrasse durch das Tal bis Masone. Damit umgehen wir einen langen Stau auf der E25 und finden eine günstige Tankstelle in Masone. Der Preis von 2,04€ / Liter Diesel ist ja im Vergleich zu Deutschland und Österreich direkt ein Schnäppchen!
Bevor wir in die Marina fahren, suchen wir erst noch eine Waschanlage auf, um den grauen Salzfilm vom Lack zu bekommen.
ASHIA empfängt uns sauber geputzt und nachdem Armin die Passarella ausgebracht hat, ist das Entladen des Autos jetzt sehr einfach, da wir direkt vor dem Boot parken können.
Marzena und Darek, neben deren Motorboot wir jetzt liegen,melden sich über WhatsApp, sie sind kurz vor Imperia, wollen aber noch bei LIDL einkaufen.
Da sie mit dem großen Wohnmobil plus Anhänger nicht bis zum Boot kommen können, fährt Arminmit dem Auto vor und transportiertGepäck und Einkäufe zum Steg.
Abends laufen wir nach Porto Maurizio rein. Es ist kalt und ziemlich windig. Wir testen ein neues Lokal,die Taverna Ligure DOC. Das Essen ist gut, die Bedienung nett, hier kommen wir sicher noch mal hin.
Draußen an der Strasse höre ich ein lautes Miau. Eine kleine magere rot-weiße Katze kommt hinter einem Zaun raus. Nach dem Essen bringe ich ihr ein bisschen Fleisch mit, doch das schmeckt ihr anscheinend nicht. Morgen werde ich Katzenfutter besorgen.



