Dienstag, 7. Juli 2026
Die folgende Geschichte hat nichts mit Segeln zu tun und auch nur indirekt mit dem Sunni, aber sie ist so bezeichnend für den Zustand unseres Landes, dass ich sie einfach mal festhalten muss.
Seit Ende letzten Jahres sind wir wochenweise in Dörnigheim, leben dort im Wohnmobil und unterstützen den neuen Geschäftsführer. Seit einiger Zeit überlegen wir schon einen kleinen Anhänger zu kaufen, da doch immer wieder Werkzeuge und Material, welche die Kapazität des PKWs übersteigen,zu Kunden zu transportieren sind.
Letzten Dienstag wird die Sache dann akut, da diese Woche Mittwoch und Donnerstag eine dringende Reparatur in einem Schotterwerk durchgeführt werden muss, zu der Material mitgenommen werden muss. Also sucht Armin im Internet nach einem passenden Anhänger. Alles, was hier in der Region angeboten und verkauft wird, hat inzwischen Lieferzeiten von 2 bis 3 Wochen. Wir brauchen aber sofort! Am Ende findet er einen passenden Anhänger incl. Abdeckplane und Werkzeugkasten auf der Deichsel zu einem akzeptablen Preis in Mühlhausen, nähe Neumarkt in der Oberpfalz. Nach ettlichen Emails und Telefonaten einigen wir uns darauf, dass uns der Brief per Express zugeschickt wird, so dass wir den Hänger hier zulassen können,undihn dann am Montagdort abholen werden. Armin überweist auch gleich den Rechnungsbetrag.
Nun versuchen wir online einen Termin auf der Zulassungsstelle zu buchen. Doch weder in Gelnhausen noch in Hanau ist ein Termin vor dem 21. Juli zu bekommen!!!!!Na gut, bei uns in Krumbach kommt man auch ohne Termin dran. Man zieht eine Nummer und wartet, bis der nächste Mitarbeiter frei ist.
Am Donnerstagnachmittag treffen die Papiere ein, Versicherung ist abgeschlossen, wir haben alle Unterlagen für die Zulassung auf die Firma beisammen, und so stehen wir am Freitagmorgen um 0700 in Gelnhausen vor der Zulassungsstelle. Geht schon gut los! Der Mann von der Security bekommt die Tür nicht auf, da muss erst ein zweiter zu Hilfe eilen. Ohne Termin wollen sie uns gar nicht erst rein lassen! Armin erklärt, dass es dringend ist, geschäftlich, da steht ein Schotterwerk still bis zur Reparatur, wir dringen vor bis zum Informationsschalter. Gleiches Spiel, wir gehen zur Anmeldung, NEIN, da beißt man auf Granit!Ohne Termin geht gar nichts! Es ist aber nix los da! Alle hocken vor ihren PCs und tun nichts!
Wir fahren zur Zulassungsstelle in Hanau. Gleiches Spiel! Zwei Mann Security lassen nur diejenigen rein, die auf ihrer Terminliste stehen. Einer hat aber Erbarmen und schickt uns in das Zimmer für Kurzzeitkennzeichen. Wir tragen unser Anliegen vor und wieder heißt es NEIN! Nicht ohne Termin! Ein Kurzzeitkennzeichen könnten wir haben, das gilt aber nur ab sofort für 5 Tage, also ab heute, Freitag,bisDienstag. Wir brauchen es aber von Montag bis Donnerstag! Und überhaupt, der Aufwand für das KZK ist der gleiche wie für die normale Zulassung und in der Zeit, die wir hier diskutieren, hätte alles schon erledigt sein können! NEIN! Sie dürfen niemand ohne Termin dran nehmen. Wir können aber im PC schauen, der Chef schaltet untertags immer mal wieder einen Block mit Terminen frei! Äh,wie das? Wo kommen die dann plötzlich her? Und soll ich mich jetzt vor den PC setzen und alle 5 Minuten nachsehen, ob vielleicht gerade ein Termin eingestellt wurde? Aber wir können ja mit dem Chef sprechen, der kommt in einer halben Stunde wieder.Also warten wir. Und während der ganzen Zeit ist kaum was los in der Zulassungsstelle! In zig Zimmern sitzen die Angestellten rum!
Dann dürfen wir zum Chef der Zulassungsstelle Hanau. Der junge Mann thront in kurzen Hosen und T-Shirt hinter einer Mauer aus 2 Bildschirmen am Schreibtisch, bietet uns keinen Stuhl an, und macht schon gleich einen ungehaltenen Eindruck. Sorry für die Störung! Wir tragen unser Anliegen vor und wieder NEIN! Wenn ich bei ihnen eine Ausnahme mache, dann muss ich das bei 10 anderen auch tun, so sein Argument. Es ist bloß kein anderer da! Wir versuchen es noch mal, inzwischen schon ein bisschen genervt. Und dann meint er doch tatsächlich, wenn wir freundlicher zu ihm gewesen wären, dann hätte er sich das noch mal überlegt! Hallo! Kniefall oder Bakschisch? Wir gehen, bevor wir wirklich unfreundlich werden!
Nebenan ist der Laden, in dem man die Nummernschilder gedruckt bekommt. Sie bieten einen Zulassungsservice an. Die Dame ist sehr verständnisvoll und nett. Wir lassen alle Unterlagen bei ihr und sie verspricht bis Montag die Zulassung erledigt zu haben. Denn heute kann sie zwar alles hingeben, aber gemacht wird das heute da nicht mehr! Das hilft uns zwar für nächste Woche, doch Montag zum Abholen, haben wir immer noch keine Nummer. Wir müssen ja von Ichenhausen nach Mühlhausen und dann nach Dörnigheim fahren. Wir könnten mit unserem eigenen größeren Anhänger hinfahren und den kleinen Neuen einfach aufladen, blöde Idee! Am Ende rettet uns unser hilfsbereiter Gebrauchtwagenhändler zuhause und stellt uns eine rote Nummer für die Überführung zur Verfügung.
Wir machen das Beste draus, fahren am Sonntagnachmittag nach Erlangen und treffen uns mit Armins Cousine und Mann, so wie schon vor genau einem Jahr, im Hotel „Ritter Sankt Georg“ zum Abendessen. Der Parkplatz des Hotels ist ein offizieller Stellplatz zur Übernachtung und nach einem leckeren Frühstück fahren wir dann nach Mühlhausen, um den Hänger abzuholen. Der ist allerdings rudimentär! Der gekaufte Werkzeugkasten für die Deichsel ist nicht montiert und der Hänger hat weder ein Stützrad vorne, noch Stützen hinten oder Zurrpunkte innen. Wir kaufen Rad und Stützen noch dazu, verzichten auf die Montage dort und hängen den Kleinen an den Sunni dran.Ein Test der Lichter zeigt, dass alles funktioniert. Die Heimfahrt dauert länger als gedacht. Wegen einer Vollsperrung der A3 ab Rohrbrunn fahren wir über Wertheim und Miltenberg am Main entlang. Kurz vor Aschaffenburg fällt dann der Blinker rechts am Hänger aus! Das Birnchen ist durchgebrannt! Lebenszeit gerade mal 3 Stunden!
Während Herr Lenz dann Stützrad, Stützen und Werkzeugkästchen anbringt und Löcher bohrt für die Zurrösen, die wir zum Glück in der Werkstatt haben, versuchen wir ein neues Birnchen für den Blinker zu besorgen. Offensichtlich verkaufen Tankstellen heute zwar Brötchen, Kuchen und Pizza, aber keine Ersatzteile mehr. Am Ende bekommen wir das Teil im Autohaus nebenan. Das rote Nummernschild schicken wir per DHL express zurück.
Heute Morgen holen wir schon früh um 0800 die Papiere und das Nummernschild in Hanau ab. Zwar ist die Erlaubnis für 100kmh in den Papieren eingetragen, doch leider fehlt das Schild dazu. Das muss von der Zulassungsstelle abgestempelt werden und dazu braucht es wieder einen Termin und überhaupt öffnen sie heute erst um 1000!
Fazit: schnell und unbürokratisch geht bei uns inzwischen gar nichts mehr! Überbordende Bürokratie, Obrigkeitshörigkeit ohne Eigenverantwortung, Machtgehabe und leider oft auch wenig Hilfsbereitschaft bei den offiziellen Stellen streuen Sand ins Getriebe. Das Gehalt kommt ja doch jeden Monat, egal ob man viel oder wenigarbeitet! Das Abenteuer Anhänger ist nur mal ein Beispiel dafür, womit wir hier immer wieder kämpfen. Wen wundert es da, dass der Frustpegel steigt! Besonders wenn ich daran denke, wie ich über 30 Jahre lang in meiner Praxis immer versucht habe allen Patienten gerecht zu werden. Zum Glück gibt es aber doch auch heute gelegentlich noch Ausnahmen!
Die folgende Geschichte hat nichts mit Segeln zu tun und auch nur indirekt mit dem Sunni, aber sie ist so bezeichnend für den Zustand unseres Landes, dass ich sie einfach mal festhalten muss.
Seit Ende letzten Jahres sind wir wochenweise in Dörnigheim, leben dort im Wohnmobil und unterstützen den neuen Geschäftsführer. Seit einiger Zeit überlegen wir schon einen kleinen Anhänger zu kaufen, da doch immer wieder Werkzeuge und Material, welche die Kapazität des PKWs übersteigen,zu Kunden zu transportieren sind.
Letzten Dienstag wird die Sache dann akut, da diese Woche Mittwoch und Donnerstag eine dringende Reparatur in einem Schotterwerk durchgeführt werden muss, zu der Material mitgenommen werden muss. Also sucht Armin im Internet nach einem passenden Anhänger. Alles, was hier in der Region angeboten und verkauft wird, hat inzwischen Lieferzeiten von 2 bis 3 Wochen. Wir brauchen aber sofort! Am Ende findet er einen passenden Anhänger incl. Abdeckplane und Werkzeugkasten auf der Deichsel zu einem akzeptablen Preis in Mühlhausen, nähe Neumarkt in der Oberpfalz. Nach ettlichen Emails und Telefonaten einigen wir uns darauf, dass uns der Brief per Express zugeschickt wird, so dass wir den Hänger hier zulassen können,undihn dann am Montagdort abholen werden. Armin überweist auch gleich den Rechnungsbetrag.
Nun versuchen wir online einen Termin auf der Zulassungsstelle zu buchen. Doch weder in Gelnhausen noch in Hanau ist ein Termin vor dem 21. Juli zu bekommen!!!!!Na gut, bei uns in Krumbach kommt man auch ohne Termin dran. Man zieht eine Nummer und wartet, bis der nächste Mitarbeiter frei ist.
Am Donnerstagnachmittag treffen die Papiere ein, Versicherung ist abgeschlossen, wir haben alle Unterlagen für die Zulassung auf die Firma beisammen, und so stehen wir am Freitagmorgen um 0700 in Gelnhausen vor der Zulassungsstelle. Geht schon gut los! Der Mann von der Security bekommt die Tür nicht auf, da muss erst ein zweiter zu Hilfe eilen. Ohne Termin wollen sie uns gar nicht erst rein lassen! Armin erklärt, dass es dringend ist, geschäftlich, da steht ein Schotterwerk still bis zur Reparatur, wir dringen vor bis zum Informationsschalter. Gleiches Spiel, wir gehen zur Anmeldung, NEIN, da beißt man auf Granit!Ohne Termin geht gar nichts! Es ist aber nix los da! Alle hocken vor ihren PCs und tun nichts!
Wir fahren zur Zulassungsstelle in Hanau. Gleiches Spiel! Zwei Mann Security lassen nur diejenigen rein, die auf ihrer Terminliste stehen. Einer hat aber Erbarmen und schickt uns in das Zimmer für Kurzzeitkennzeichen. Wir tragen unser Anliegen vor und wieder heißt es NEIN! Nicht ohne Termin! Ein Kurzzeitkennzeichen könnten wir haben, das gilt aber nur ab sofort für 5 Tage, also ab heute, Freitag,bisDienstag. Wir brauchen es aber von Montag bis Donnerstag! Und überhaupt, der Aufwand für das KZK ist der gleiche wie für die normale Zulassung und in der Zeit, die wir hier diskutieren, hätte alles schon erledigt sein können! NEIN! Sie dürfen niemand ohne Termin dran nehmen. Wir können aber im PC schauen, der Chef schaltet untertags immer mal wieder einen Block mit Terminen frei! Äh,wie das? Wo kommen die dann plötzlich her? Und soll ich mich jetzt vor den PC setzen und alle 5 Minuten nachsehen, ob vielleicht gerade ein Termin eingestellt wurde? Aber wir können ja mit dem Chef sprechen, der kommt in einer halben Stunde wieder.Also warten wir. Und während der ganzen Zeit ist kaum was los in der Zulassungsstelle! In zig Zimmern sitzen die Angestellten rum!
Dann dürfen wir zum Chef der Zulassungsstelle Hanau. Der junge Mann thront in kurzen Hosen und T-Shirt hinter einer Mauer aus 2 Bildschirmen am Schreibtisch, bietet uns keinen Stuhl an, und macht schon gleich einen ungehaltenen Eindruck. Sorry für die Störung! Wir tragen unser Anliegen vor und wieder NEIN! Wenn ich bei ihnen eine Ausnahme mache, dann muss ich das bei 10 anderen auch tun, so sein Argument. Es ist bloß kein anderer da! Wir versuchen es noch mal, inzwischen schon ein bisschen genervt. Und dann meint er doch tatsächlich, wenn wir freundlicher zu ihm gewesen wären, dann hätte er sich das noch mal überlegt! Hallo! Kniefall oder Bakschisch? Wir gehen, bevor wir wirklich unfreundlich werden!
Nebenan ist der Laden, in dem man die Nummernschilder gedruckt bekommt. Sie bieten einen Zulassungsservice an. Die Dame ist sehr verständnisvoll und nett. Wir lassen alle Unterlagen bei ihr und sie verspricht bis Montag die Zulassung erledigt zu haben. Denn heute kann sie zwar alles hingeben, aber gemacht wird das heute da nicht mehr! Das hilft uns zwar für nächste Woche, doch Montag zum Abholen, haben wir immer noch keine Nummer. Wir müssen ja von Ichenhausen nach Mühlhausen und dann nach Dörnigheim fahren. Wir könnten mit unserem eigenen größeren Anhänger hinfahren und den kleinen Neuen einfach aufladen, blöde Idee! Am Ende rettet uns unser hilfsbereiter Gebrauchtwagenhändler zuhause und stellt uns eine rote Nummer für die Überführung zur Verfügung.
Wir machen das Beste draus, fahren am Sonntagnachmittag nach Erlangen und treffen uns mit Armins Cousine und Mann, so wie schon vor genau einem Jahr, im Hotel „Ritter Sankt Georg“ zum Abendessen. Der Parkplatz des Hotels ist ein offizieller Stellplatz zur Übernachtung und nach einem leckeren Frühstück fahren wir dann nach Mühlhausen, um den Hänger abzuholen. Der ist allerdings rudimentär! Der gekaufte Werkzeugkasten für die Deichsel ist nicht montiert und der Hänger hat weder ein Stützrad vorne, noch Stützen hinten oder Zurrpunkte innen. Wir kaufen Rad und Stützen noch dazu, verzichten auf die Montage dort und hängen den Kleinen an den Sunni dran.Ein Test der Lichter zeigt, dass alles funktioniert. Die Heimfahrt dauert länger als gedacht. Wegen einer Vollsperrung der A3 ab Rohrbrunn fahren wir über Wertheim und Miltenberg am Main entlang. Kurz vor Aschaffenburg fällt dann der Blinker rechts am Hänger aus! Das Birnchen ist durchgebrannt! Lebenszeit gerade mal 3 Stunden!
Während Herr Lenz dann Stützrad, Stützen und Werkzeugkästchen anbringt und Löcher bohrt für die Zurrösen, die wir zum Glück in der Werkstatt haben, versuchen wir ein neues Birnchen für den Blinker zu besorgen. Offensichtlich verkaufen Tankstellen heute zwar Brötchen, Kuchen und Pizza, aber keine Ersatzteile mehr. Am Ende bekommen wir das Teil im Autohaus nebenan. Das rote Nummernschild schicken wir per DHL express zurück.
Heute Morgen holen wir schon früh um 0800 die Papiere und das Nummernschild in Hanau ab. Zwar ist die Erlaubnis für 100kmh in den Papieren eingetragen, doch leider fehlt das Schild dazu. Das muss von der Zulassungsstelle abgestempelt werden und dazu braucht es wieder einen Termin und überhaupt öffnen sie heute erst um 1000!
Fazit: schnell und unbürokratisch geht bei uns inzwischen gar nichts mehr! Überbordende Bürokratie, Obrigkeitshörigkeit ohne Eigenverantwortung, Machtgehabe und leider oft auch wenig Hilfsbereitschaft bei den offiziellen Stellen streuen Sand ins Getriebe. Das Gehalt kommt ja doch jeden Monat, egal ob man viel oder wenigarbeitet! Das Abenteuer Anhänger ist nur mal ein Beispiel dafür, womit wir hier immer wieder kämpfen. Wen wundert es da, dass der Frustpegel steigt! Besonders wenn ich daran denke, wie ich über 30 Jahre lang in meiner Praxis immer versucht habe allen Patienten gerecht zu werden. Zum Glück gibt es aber doch auch heute gelegentlich noch Ausnahmen!

Bonjour Nicole und Armin!
Ach je! Ist das immer noch nicht besser geworden?
Ich habe ja meinen kärglichen Lebensunterhalt im Autogeschäft zusammengekratzt, Reparatur und Handel.
TÜV, besonders damals der ursprüngliche „Technische Überwachungs Verein“ mit seinem quasi monopolhaftem Dasein und die KFZ-Zulassungsstelle waren privaten Kunden und uns Branchenmitgliedern ein steter Stachel im Fleisch. Das beamtenhafte Gehabe endete auch nicht als die beiden „Rattennester“ nacheinander wegen Korruption durch Gebrauchtwagenhändler von der Staatsanwaltschaft ausgehoben wurden.
In einer ähnlichen Situation wie bei Euch, ich hatte nur ein Zeitfenster von ca. 4 Std, damals gab es noch keine Termine hat mich jungen Menschen eine ältere Beamtin, für mich grundlos, schmoren lassen. Ich bin dann irgendwann knarzig geworden. Ja das geht!
Als sich dann ein Kollege von ihr einmischte und mir endgültig „blöd kam“ hatte ich ihn mit einem Handgriff am Schlafittchen und ihm in der Zulassungsstelle vor 50 Leuten Prügel angedroht. Das kam natürlich nicht gut an, bewirkte aber, dass der Herr Dienststellenleiter erstaunt den Kopf aus seinem Séparé steckte. Mit einem Telefonat seinerseits mit dem zuständigen Finanzamt war die offene Frage geklärt und 20 min später, nach inzwischen sechs Stunden verließ ich die KFZ-Zulassungsstelle. Ab dem Zeitpunkt habe ich nur noch den Zulassungsdienst beauftragt.
Bananen-Republik Deutschland! Es hat sich nichts geändert!
Und dann wundern die Altparteien sich über den Erfolg alternativer Parteien?
Das ist auf dem Bauamt, dem Finanzamt der Ordnunngsbehörde usw. nicht besser!
Zum Glück bin ich da inzwischen weit weg von!
Euch liebe Grüße aus Auray/Bretagne!
Stefan
MY Nautic, WYC Wiesbaden
Leider hört man solche Geschichten viel zu oft. Freundlichkeit und Respekt sollten gerade im Umgang mit Bürgern selbstverständlich sein.
Da sieht man mal wieder: Manchmal braucht man für einen Anhänger mehr Nerven als für einen Umzug. 😅 Aber Ende gut, alles gut! Kopf hoch, lass Euch die Laune nicht verderben – wir wünschen Euch einen sonnigen Tag und eine Woche mit deutlich netteren Menschen! 🍀