Dienstag, 11. August 2026
Endlich wieder unterwegs! Früh um 0730 lösen wir ASHIAsLeinenund motoren aus der Marina mit Ziel Cannes, Iles de Lerins.Es weht kaum Wind und so muss Mr. Yanmar arbeiten. Wir kommen nicht sehr schnell voran. ASHIA lag jetzt seit Ende Juni 2025 still am Liegeplatz. Da wächst so einiges an Rumpf und Propeller an, was die Fahrt durchs Wasser bremst. So ziehen wir gemächlich mit knapp 6 Knoten an der Küste entlang. Zweimal lüften wir die Genua, aber das bringt nicht wirklich Speed. Wir kühlen uns durch ständiges Duschen ab und freuen uns darauf ins Wasser springen zu können.
Gegen 1530 fällt unser Anker zwischen den Iles de Lerins. Wir liegen etwas draußen auf 8m Wassertiefe, weiter drinnen im Kanal ankern die Boote dicht an dicht.Ab ins Wasser. Puh,den Gedanken so lang drin zu bleiben bis wir frieren, den können wir aufgeben. Bei 29° Wassertemperatur wachsen uns Schwimmhäute bis wir frieren. Wirklich erfrischend ist das nicht. Eine Amel Super Maramu unter französischer Flagge legt sich neben uns. Während wir auf Schwimmnudeln reitend mit Metallschabern dem Algen- und Muschelbewuchs am Rumpf zu Leibe rücken, kommt einer der Franzosen zu uns rüber geschwommen. Er lobt das Aussehen von ASHIA und erzählt, dass sie zwei Paare an Bordder ABEILLE sind und der Eigner gerne transatlantik segeln möchte. Nach kurzer Unterhaltung laden wir sie zu uns an Bord ein. Alle vier kommen rüber geschwommen und so sitzen wir zusammen im Cockpit mit Prosecco und reden über was wohl! Segeln und Amel natürlich. Sie laden uns für morgen Vormittag zum Kaffee und Tee ein.
Jetzt läuft der Generator, um die Batterien zu laden und solange kühlt die Klimaanlage unter Deck.
Endlich wieder unterwegs! Früh um 0730 lösen wir ASHIAsLeinenund motoren aus der Marina mit Ziel Cannes, Iles de Lerins.Es weht kaum Wind und so muss Mr. Yanmar arbeiten. Wir kommen nicht sehr schnell voran. ASHIA lag jetzt seit Ende Juni 2025 still am Liegeplatz. Da wächst so einiges an Rumpf und Propeller an, was die Fahrt durchs Wasser bremst. So ziehen wir gemächlich mit knapp 6 Knoten an der Küste entlang. Zweimal lüften wir die Genua, aber das bringt nicht wirklich Speed. Wir kühlen uns durch ständiges Duschen ab und freuen uns darauf ins Wasser springen zu können.
Gegen 1530 fällt unser Anker zwischen den Iles de Lerins. Wir liegen etwas draußen auf 8m Wassertiefe, weiter drinnen im Kanal ankern die Boote dicht an dicht.Ab ins Wasser. Puh,den Gedanken so lang drin zu bleiben bis wir frieren, den können wir aufgeben. Bei 29° Wassertemperatur wachsen uns Schwimmhäute bis wir frieren. Wirklich erfrischend ist das nicht. Eine Amel Super Maramu unter französischer Flagge legt sich neben uns. Während wir auf Schwimmnudeln reitend mit Metallschabern dem Algen- und Muschelbewuchs am Rumpf zu Leibe rücken, kommt einer der Franzosen zu uns rüber geschwommen. Er lobt das Aussehen von ASHIA und erzählt, dass sie zwei Paare an Bordder ABEILLE sind und der Eigner gerne transatlantik segeln möchte. Nach kurzer Unterhaltung laden wir sie zu uns an Bord ein. Alle vier kommen rüber geschwommen und so sitzen wir zusammen im Cockpit mit Prosecco und reden über was wohl! Segeln und Amel natürlich. Sie laden uns für morgen Vormittag zum Kaffee und Tee ein.
Jetzt läuft der Generator, um die Batterien zu laden und solange kühlt die Klimaanlage unter Deck.




Wir freuen uns sehr, dass ihr nach so langer Zeit endlich wieder die Segel setzen und mit eurer geliebten Jacht lossegeln konntet! Schön, dass ihr dabei auch interessante Menschen trefft und euch über eure Abenteuer austauschen könnt. ❤️