Sonntag, 16. August 2026
Gestern Abend bekommen wir doch noch etwas vom Feuerwerk mit. Einige Raketen schaffen es so hoch am Himmel, dass sie über der Insel zu sehen sind und Armin kann mit dem Foto ein paar schöne Aufnahmen machen.
Heute Morgen gegen 0800, nach einem letzten Bad, gehen wir Anker auf und motoren zurück nach Imperia. Man merkt, dass wir den Rumpf von Bewuchs befreit haben, ASHIA läuft gleiche Geschwindigkeit mit niedrigerer Drehzahl. Es ist drückend heiß, wir duschen uns immer wieder ab. Im Cockpit läuft ein Ventilator. Erst bei San Remo kommt etwas Wind von schräg hinten auf und wir rollen die Genua aus. Mr. Yanmar darf pausieren und mit 4-5kn segeln wir die letzten zwei Stunden an der Küste entlang. Kurz vor der Marina von Imperia, gegen 1730, wir haben gerade die Genua wieder eingerollt, frischt der Wind auf bis zu 20kn auf! Na toll! Jetzt brauchen wir das nicht mehr! Wir gehen im Wind- und Wellenschatten hinter der Mole noch mal vor Anker. Wir wollen erst mit Sonnenuntergang einlaufen, wenn es etwas kühler ist. Kühler ist hier jedenfalls das Wasser. Zwar sicher nur 2-3°, aber es kommt eine kältere Strömung von unten hoch. Gegen 1930 zieht der Himmel zu, es bläst aber unverändert mit bis 20kn. Wir bringen die Fender aus, holen den Anker hoch, rufen die Marineros über Funkund fahren in den Hafen.
Nachdem wir sauber festliegen und Armin den Strom angeschlossen hat, werden unter Deck die Luken geschlossen und die Klimaanlagen eingeschaltet.Duschen, Abendessen, für heute haben wir genug geschwitzt.
Gestern Abend bekommen wir doch noch etwas vom Feuerwerk mit. Einige Raketen schaffen es so hoch am Himmel, dass sie über der Insel zu sehen sind und Armin kann mit dem Foto ein paar schöne Aufnahmen machen.
Heute Morgen gegen 0800, nach einem letzten Bad, gehen wir Anker auf und motoren zurück nach Imperia. Man merkt, dass wir den Rumpf von Bewuchs befreit haben, ASHIA läuft gleiche Geschwindigkeit mit niedrigerer Drehzahl. Es ist drückend heiß, wir duschen uns immer wieder ab. Im Cockpit läuft ein Ventilator. Erst bei San Remo kommt etwas Wind von schräg hinten auf und wir rollen die Genua aus. Mr. Yanmar darf pausieren und mit 4-5kn segeln wir die letzten zwei Stunden an der Küste entlang. Kurz vor der Marina von Imperia, gegen 1730, wir haben gerade die Genua wieder eingerollt, frischt der Wind auf bis zu 20kn auf! Na toll! Jetzt brauchen wir das nicht mehr! Wir gehen im Wind- und Wellenschatten hinter der Mole noch mal vor Anker. Wir wollen erst mit Sonnenuntergang einlaufen, wenn es etwas kühler ist. Kühler ist hier jedenfalls das Wasser. Zwar sicher nur 2-3°, aber es kommt eine kältere Strömung von unten hoch. Gegen 1930 zieht der Himmel zu, es bläst aber unverändert mit bis 20kn. Wir bringen die Fender aus, holen den Anker hoch, rufen die Marineros über Funkund fahren in den Hafen.
Nachdem wir sauber festliegen und Armin den Strom angeschlossen hat, werden unter Deck die Luken geschlossen und die Klimaanlagen eingeschaltet.Duschen, Abendessen, für heute haben wir genug geschwitzt.








Wunderschöne Fotos 🤩