Montag, 17. August 2026
Ich mag diesen letzten Tag an Bord nicht. Immer das gleiche Gerödel! Betten frisch beziehen, überall Staub wischen, Bäder putzen, Böden saugen, Chaos aufräumen und packen. In der V-Koje stapeln sich die IKEA-Taschen mit schmutzigen Handtüchern. Klamotten haben wir ja nicht viel gebraucht außer Badehose und Bikini.
Nachdem unsere Langfender jetzt nach gut 10 Jahren und einer Weltumseglung, während der sie immer draußen lagen, fertig sind, plattgewalkt und porös, fährt Armin zu M&M und kauft vier neue Polyform F6-Fender. Zwei der dunkelroten Fendersocken mit eingesticktem ASHIA-Logo sind noch okay, aber zwei werden wir bei Fender-Design am Bodensee neu bestellen.
Wir gönnen uns einen letzten Aperol im Parco Urbano.
Seit gestern steht der schwere Mülleimer, der jahrelang ca 50m entfernt an der Weggabelung stand, direkt gegenüber von unserem Liegeplatz am Eingang zum Steg, an dem wir vorher lagen. Der Müll quillt aus dem Eimer und viele Tüten liegen einfach daneben. Zur Freude der Möwen! Die hacken auf der Suche nach Futter die Plastiksäcke auf und verstreuen den Müll überall. Das war nie ein Problem, solange die Tonne oben an der Ecke stand. Aber heute
Morgen liegt der Müll, bis hin zu Toilettenpapier, überall vor unserem Boot. Wir sprechen im MarinaBüro vor und bitten die Tonne wieder an den alten Platz zu stellen. Dort gibt es auch Rattenfallen, und das hat bestimmt einen Grund. Man verspricht Abhilfe, doch nichts passiert. Am Abend rufe ich die Marineros über Funk. Inzwischen quillt der Mülleimer über und die Möwen sind schwer aktiv. Man erklärt uns, dass die Italiener, deren Boote am Stegkopf liegen, die Tonne dahin geholt haben, weil ihnen die zusätzlichen 50m zu weit zu Laufen sind. Anscheinend hat man die Mülltonne schon einmal wieder zurück gestellt und sie wurde wieder zum Steg geholt. Dabei gibt es hier auf dem Gelände seit ein paar Jahren mehrere, wider Erwarten,hervorragend funktionierende Müllstationen mit Trennmöglichkeit. Wir befürchten einfach, dass der zerflederte Müll Ratten und Kakerlaken anzieht. Und die wollen wir bestimmt nicht an Bord. Die Italiener liegen mit ihren Booten ja weit weg. Die Marineros sind nicht glücklich mit der Situation, aber kommen offensichtlich nicht gegen ihre Landsleute an.
Am Abend wird der Himmel dunkelgrau und ein heftiges Gewitter entlädt sich über Imperia. Bis zu 3cm große Hagelkörner prasseln auf`s Deck und springen wieder hoch. Siefinden den Weg ins Cockpit und sogar bis in den Salon. Als das Gewitter vorbei ist, wobei es kaum abgekühlt hat, liegen immer noch Eisbrocken im Cockpit. Ich sitze dazwischen und dusche.
Ich mag diesen letzten Tag an Bord nicht. Immer das gleiche Gerödel! Betten frisch beziehen, überall Staub wischen, Bäder putzen, Böden saugen, Chaos aufräumen und packen. In der V-Koje stapeln sich die IKEA-Taschen mit schmutzigen Handtüchern. Klamotten haben wir ja nicht viel gebraucht außer Badehose und Bikini.
Nachdem unsere Langfender jetzt nach gut 10 Jahren und einer Weltumseglung, während der sie immer draußen lagen, fertig sind, plattgewalkt und porös, fährt Armin zu M&M und kauft vier neue Polyform F6-Fender. Zwei der dunkelroten Fendersocken mit eingesticktem ASHIA-Logo sind noch okay, aber zwei werden wir bei Fender-Design am Bodensee neu bestellen.
Wir gönnen uns einen letzten Aperol im Parco Urbano.
Seit gestern steht der schwere Mülleimer, der jahrelang ca 50m entfernt an der Weggabelung stand, direkt gegenüber von unserem Liegeplatz am Eingang zum Steg, an dem wir vorher lagen. Der Müll quillt aus dem Eimer und viele Tüten liegen einfach daneben. Zur Freude der Möwen! Die hacken auf der Suche nach Futter die Plastiksäcke auf und verstreuen den Müll überall. Das war nie ein Problem, solange die Tonne oben an der Ecke stand. Aber heute
Morgen liegt der Müll, bis hin zu Toilettenpapier, überall vor unserem Boot. Wir sprechen im MarinaBüro vor und bitten die Tonne wieder an den alten Platz zu stellen. Dort gibt es auch Rattenfallen, und das hat bestimmt einen Grund. Man verspricht Abhilfe, doch nichts passiert. Am Abend rufe ich die Marineros über Funk. Inzwischen quillt der Mülleimer über und die Möwen sind schwer aktiv. Man erklärt uns, dass die Italiener, deren Boote am Stegkopf liegen, die Tonne dahin geholt haben, weil ihnen die zusätzlichen 50m zu weit zu Laufen sind. Anscheinend hat man die Mülltonne schon einmal wieder zurück gestellt und sie wurde wieder zum Steg geholt. Dabei gibt es hier auf dem Gelände seit ein paar Jahren mehrere, wider Erwarten,hervorragend funktionierende Müllstationen mit Trennmöglichkeit. Wir befürchten einfach, dass der zerflederte Müll Ratten und Kakerlaken anzieht. Und die wollen wir bestimmt nicht an Bord. Die Italiener liegen mit ihren Booten ja weit weg. Die Marineros sind nicht glücklich mit der Situation, aber kommen offensichtlich nicht gegen ihre Landsleute an.
Am Abend wird der Himmel dunkelgrau und ein heftiges Gewitter entlädt sich über Imperia. Bis zu 3cm große Hagelkörner prasseln auf`s Deck und springen wieder hoch. Siefinden den Weg ins Cockpit und sogar bis in den Salon. Als das Gewitter vorbei ist, wobei es kaum abgekühlt hat, liegen immer noch Eisbrocken im Cockpit. Ich sitze dazwischen und dusche.




Wow! Wir haben auch mal mitten im Sommer auf einem Schiff so einen Hagel erlebt. Ein unglaubliches Erlebnis! 😄
Das war ja leider wieder mehr Reparatur Urlaub als Erholung.
Der letzte Tag ist überall blöd. Wir fahren übermorgen nach 5 Wochen Travemünde wieder nach Frankfurt. Waschmaschine läuft auf Dauerbetrieb, Kühlschrank muss geleert werden, was essen wir noch, was wird eingefroren usw. Aber wir wollen es ja nicht anders 🤷♀️😎
Bei diesem Segelurlaub war ja richtig viel los! ☀️🌚🎆🥵⛵️Und zum Schluss noch Hagel im Paradies! ⛈️
Gute Heimfahrt! 🙋🏻♀️