Donnerstag, 1. Januar 2026
Das Jahr beginnt grau-trüb und nass. Die Wolken hängen tief über dem Meer und am späten Vormittag fängt es an zu regnen. Das wird wohl heute nichts mit Baden. Wir lesen und holen ein bisschen Schlaf nach.
Nachmittags gehen wir hoch. Der Regen ist vorüber, die Sicht wieder klar. Wir sitzen zum Kaffee sogar kurz draußen. Zum Abendessen gibt es Reste-Raclette, von dem wir gut satt werden. Heute Abend wird nur Mineralwasser getrunken. Wieder wird diskutiert, hauptsächlich über Politik. Und obwohl Josef und Armin eigentlich immer einer Meinung sind, geht es laut und lebhaft zu. Bis 2200 wird die Welt verbessert und dann können wir beruhigt zu Bett gehen.
Freitag, 2. Januar 2026
In der Nacht regnet es wieder, doch bis wir morgens um 1000 ausgeschlafen und gefrühstückt haben, ist der Himmel, zumindest in unserer Region, wieder offen. Wir fahren Richtung Flughafen in die SIAM-Mall. Hier geht es zu wie bei IKEA am Samstag. Stau schon bei der Einfahrt, ewige Parkplatzsuche, dafür verläuft es sich drinnen aber etwas. Ich kenne die spanischen Marken nicht, aber ich habe das Gefühl, dass auch die billigeren Läden ihre Waren inzwischen deutlich überteuert anbieten. Zwar gibt es deutliche Qualitätsunterschiede zwischen den kleinen edleren Boutiquen und den großen Ketten, aber preislich gleicht es sich an. Armin findet eine Sweat-Jacke und leicht Schuhe, dann begeben wir uns in den Stau zurück zur Autobahn. Das hiesige Verkehrschaos, von dem schon Marion und Josef berichtet haben, liegt zum Teil an der wirren Straßenführung, aber auch an der Unfähigkeit der Autofahrer, von denen zumindest momentan bestimmt die Hälfte Touristen in Mietwagen sind,so wie wir 🙂 !
Wieder fängt es an zu regnen und zurück am Haus bleiben wir erst mal noch im Auto sitzen bis es nachlässt, da wir keinen Schirm haben.
Armin hat meinen Schnupfen bekommen, und während es mir besser geht, läuft ihm permanent die Nase. Er hält erst malMittagsschlaf.
Am Spätnachmittag reißt der Himmel wieder auf, im Windschatten auf der Terrasse ist es richtig warm. Doch das ist leider schnell wieder vorbei, zum Baden ist es auch viel zu windig.
Zum Abendessen gibt es Pasta in Trüffelsauce und beim anschließenden Glas Wein retten wir wieder die Welt!
Samstag, 3. Januar 2026
Heute Morgen scheint die Sonne. Doch das hält nicht lange an und im Laufe des Tages regnet es immer wieder. Da die hiesige Bauweise irgendwie nicht auf Regen eingerichtet ist, fehlen Regenrinnen und Dachüberstände an den Häusern. Schirm haben wir auch keinen dabei, so trifft uns der „liquid sunshine“ immer wieder.
Gestern hat IKEA an die 40 Pakete angeliefert. Heute helfen wir beim Aufbau einer Küchenzeile im Hauswirtschaftsraum. Währen Marion und ich Schubladen zusammensetzen, bringen Josef und Armin die Unterschränke an. Danach haben wir uns Pasta Bolognese verdient.
Sonntag, 4. Januar 2026
In der Nacht regnet es, doch Sonnenschein und ein toller Regenbogen überraschen uns, als wir morgens die Vorhänge öffnen. Leider weht ein kalter Wind.
Heute sind wir bei Latifa und Walter eingeladen. Eine knappe Stunde Fahrt über die Autobahn bringt uns nach Arafa, einem Ort kurz vor Santa Cruz. Auch hier geht es hoch hinauf in die Berge, auf 350m über den Meer liegt ihr Haus. Wir lernen eine neue spanische Tradition zum Dreikönigstag kennen: im Königskuchen, ein Hefekranz mit kandierten Früchten, sind eine Bohne und eine kleine Königsfigur eingebacken. Wer die Bohne in seinem Kuchenstück findet, der muss den Kuchen bezahlen und wer den König hat, der soll Glück im Neuen Jahr haben. Natürlich muss Josef nicht zahlen und Latifa traut dem Glücksversprechen nicht. Zum Abendessen gibt es ein sehr leckeres Goulasch. Da Marion nicht gerne bei Dunkelheit zurück fahren möchte, sind wir schon um 1900 wieder zuhause. Der Tag klingt aus bei einem Glas Rotwein aus Teneriffa.
Montag, 5. Januar 2026
Und wieder weckt uns Sonnenschein. Nach dem Kaffee fahren Armin und ich hinunter Richtung Küste. Zunächst schauen wir uns das Angebot im Panda Center, einem der vielen Chinesenmärkte, an. Gut, dass wir kaum Platz im Fluggepäck haben, sonst wäre ich doch bei dem ein oder anderen Dekostück schwach geworden. In Playa de San Juan spazieren wir an der Promenade entlang. Die vulkanische Küste ist steil und schroff, die Brandung bricht sich an den Felsen und Gischt sprüht hoch hinauf. In einer Eisdiele pausieren wir, bevor wir weiter nach Los Gigantes zu LiDL fahren, um für`s Abendessen einzukaufen.
Zurück auf dem Berg heize ich mich erst mal im Liegestuhl richtig auf, bevor ich ins 18° kühle Wasser eintauche. Bis abends scheint die Sonne, doch mit der Dunkelheit kommt wieder Regen.
Heute gibt es Brotzeit mit leckerem Schinken und Käse sowie Tomate-Mozzarella-Salat mitschwarzen, kanarischen Tomaten. Panetone zum Nachtisch und ein Glas Sekt runden das Essen ab. Das Gespräch heute Abend dreht sich mal nicht um Politik sondern um die Finanzmärkte.
Das Jahr beginnt grau-trüb und nass. Die Wolken hängen tief über dem Meer und am späten Vormittag fängt es an zu regnen. Das wird wohl heute nichts mit Baden. Wir lesen und holen ein bisschen Schlaf nach.
Nachmittags gehen wir hoch. Der Regen ist vorüber, die Sicht wieder klar. Wir sitzen zum Kaffee sogar kurz draußen. Zum Abendessen gibt es Reste-Raclette, von dem wir gut satt werden. Heute Abend wird nur Mineralwasser getrunken. Wieder wird diskutiert, hauptsächlich über Politik. Und obwohl Josef und Armin eigentlich immer einer Meinung sind, geht es laut und lebhaft zu. Bis 2200 wird die Welt verbessert und dann können wir beruhigt zu Bett gehen.
Freitag, 2. Januar 2026
In der Nacht regnet es wieder, doch bis wir morgens um 1000 ausgeschlafen und gefrühstückt haben, ist der Himmel, zumindest in unserer Region, wieder offen. Wir fahren Richtung Flughafen in die SIAM-Mall. Hier geht es zu wie bei IKEA am Samstag. Stau schon bei der Einfahrt, ewige Parkplatzsuche, dafür verläuft es sich drinnen aber etwas. Ich kenne die spanischen Marken nicht, aber ich habe das Gefühl, dass auch die billigeren Läden ihre Waren inzwischen deutlich überteuert anbieten. Zwar gibt es deutliche Qualitätsunterschiede zwischen den kleinen edleren Boutiquen und den großen Ketten, aber preislich gleicht es sich an. Armin findet eine Sweat-Jacke und leicht Schuhe, dann begeben wir uns in den Stau zurück zur Autobahn. Das hiesige Verkehrschaos, von dem schon Marion und Josef berichtet haben, liegt zum Teil an der wirren Straßenführung, aber auch an der Unfähigkeit der Autofahrer, von denen zumindest momentan bestimmt die Hälfte Touristen in Mietwagen sind,so wie wir 🙂 !
Wieder fängt es an zu regnen und zurück am Haus bleiben wir erst mal noch im Auto sitzen bis es nachlässt, da wir keinen Schirm haben.
Armin hat meinen Schnupfen bekommen, und während es mir besser geht, läuft ihm permanent die Nase. Er hält erst malMittagsschlaf.
Am Spätnachmittag reißt der Himmel wieder auf, im Windschatten auf der Terrasse ist es richtig warm. Doch das ist leider schnell wieder vorbei, zum Baden ist es auch viel zu windig.
Zum Abendessen gibt es Pasta in Trüffelsauce und beim anschließenden Glas Wein retten wir wieder die Welt!
Samstag, 3. Januar 2026
Heute Morgen scheint die Sonne. Doch das hält nicht lange an und im Laufe des Tages regnet es immer wieder. Da die hiesige Bauweise irgendwie nicht auf Regen eingerichtet ist, fehlen Regenrinnen und Dachüberstände an den Häusern. Schirm haben wir auch keinen dabei, so trifft uns der „liquid sunshine“ immer wieder.
Gestern hat IKEA an die 40 Pakete angeliefert. Heute helfen wir beim Aufbau einer Küchenzeile im Hauswirtschaftsraum. Währen Marion und ich Schubladen zusammensetzen, bringen Josef und Armin die Unterschränke an. Danach haben wir uns Pasta Bolognese verdient.
Sonntag, 4. Januar 2026
In der Nacht regnet es, doch Sonnenschein und ein toller Regenbogen überraschen uns, als wir morgens die Vorhänge öffnen. Leider weht ein kalter Wind.
Heute sind wir bei Latifa und Walter eingeladen. Eine knappe Stunde Fahrt über die Autobahn bringt uns nach Arafa, einem Ort kurz vor Santa Cruz. Auch hier geht es hoch hinauf in die Berge, auf 350m über den Meer liegt ihr Haus. Wir lernen eine neue spanische Tradition zum Dreikönigstag kennen: im Königskuchen, ein Hefekranz mit kandierten Früchten, sind eine Bohne und eine kleine Königsfigur eingebacken. Wer die Bohne in seinem Kuchenstück findet, der muss den Kuchen bezahlen und wer den König hat, der soll Glück im Neuen Jahr haben. Natürlich muss Josef nicht zahlen und Latifa traut dem Glücksversprechen nicht. Zum Abendessen gibt es ein sehr leckeres Goulasch. Da Marion nicht gerne bei Dunkelheit zurück fahren möchte, sind wir schon um 1900 wieder zuhause. Der Tag klingt aus bei einem Glas Rotwein aus Teneriffa.
Montag, 5. Januar 2026
Und wieder weckt uns Sonnenschein. Nach dem Kaffee fahren Armin und ich hinunter Richtung Küste. Zunächst schauen wir uns das Angebot im Panda Center, einem der vielen Chinesenmärkte, an. Gut, dass wir kaum Platz im Fluggepäck haben, sonst wäre ich doch bei dem ein oder anderen Dekostück schwach geworden. In Playa de San Juan spazieren wir an der Promenade entlang. Die vulkanische Küste ist steil und schroff, die Brandung bricht sich an den Felsen und Gischt sprüht hoch hinauf. In einer Eisdiele pausieren wir, bevor wir weiter nach Los Gigantes zu LiDL fahren, um für`s Abendessen einzukaufen.
Zurück auf dem Berg heize ich mich erst mal im Liegestuhl richtig auf, bevor ich ins 18° kühle Wasser eintauche. Bis abends scheint die Sonne, doch mit der Dunkelheit kommt wieder Regen.
Heute gibt es Brotzeit mit leckerem Schinken und Käse sowie Tomate-Mozzarella-Salat mitschwarzen, kanarischen Tomaten. Panetone zum Nachtisch und ein Glas Sekt runden das Essen ab. Das Gespräch heute Abend dreht sich mal nicht um Politik sondern um die Finanzmärkte.








Einen spannenden Urlaub mit vielen neuen Eindrücken kann ja auch mal ohne Schiff und ohne Wohnmobil und ohne Sonne und Hitze haben! 😊
Viel Spaß weiterhin!